Archive for the ‘CSU’ Category

Nachlese

Montag, April 28th, 2008

Interessant ist es ja schon was die ausscheidenden Stadträte so von sich geben.

Florian Wurm hat sich geärgert, weil in einem Papier die Rede von der Fraktion war, er aber gar nicht gefragt oder informiert worden war. Die Leitung also mal wieder selbstherrlich entschieden hatte.

Paul Brauner ärgert sich über die europaweite Ausschreibung der Loisachhalle, von der er aus der Zeitung erfuhr und nicht von seinen Parteikollegen. Die Leitung hatte mal wieder entschieden.

Mehrere ärgern sich über den Ton und Umgang in der christlichen Vereinigung. Es ist halt nicht immer drin was draufsteht.

Schaun wir mal, wie es um das Rückgrat der CSU – Nachrücker bestellt ist.  

Wenn Sie mal wieder herzhaft lachen wollen….

Dienstag, März 18th, 2008

… dann gönnen Sie sich den neuen Eintrag auf der CSU – homepage

Seit 4.3. war die Seite ja tot, aber jetzt nach der Stichwahl ist auch die CSU wieder da…

Wir empfehlen: www.csu-wor.de

CSU dankt Kugler

Dienstag, März 18th, 2008

Wie sagte doch der Vorsitzende der CSU: „Das Experiment ( Kugler ) ist gelungen“ .

Im ersten Wahlgang holte der parteibuchfreie Kugler die meisten Stimmen als Bürgermeisterkandidat.  Auch als Stadtrat verbuchte der parteibuchfreie Kugler die meisten Stimmen.

Damit hat der parteibuchfreie Kugler der CSU eine noch größere Blamage erspart. Weshalb die CSU das Experiment als gelungen betrachtet. Kugler hat die CSU zur größten Fraktion im neuen Stadtrat gemacht, wofür sich Peter Plößl zu recht bei Kugler bedankt. Seinen Auftrag als Mehrheitsbeschaffer konnte er allerdings nicht gänzlich nachkommen, wie man ja mittlerweile weiß. Das lag dann vermutlich an Kugler, an der CSU-Führung kann es ja schwerlich gelegen haben. Oder ?

Überraschung bei der CSU ?!

Dienstag, März 18th, 2008

Bereits kurz nach dem ersten Wahlgang habe es sich für die CSU abgezeichnet…….

daß die Leute, die im ersten Wahlgang Berchtold gewählt haben…..

überraschenderweise nicht dem Kandidaten der CSU ihre Stimme gaben……

sondern doch tatsächlich dem Kandidaten der Bürgervereinigung.

ÜBERRASCHUNG !!! ÜBERRASCHUNG !!! KINDERÜBERRASCHUNG ???

Von was träumen die bei der CSU sonst ????

Sollen die Roten jetzt CSU wählen, weil ihr Kandidat nicht durchgekommen ist??? Und solche Leute wollen sagen, wie es in der Stadt weitergehen soll ?

O Herr, verschone uns! 

Wer vor der Wahl lügt, lügt auch nach der Wahl

Dienstag, März 18th, 2008

Kaum ist die Wahl in trockenen Tüchern, schon muß die CSU meinen Ausspruch von kurz vor der Wahl wahr machen.

Die CSU wünscht Forster eine gute Zeit der Amtsführung. Wunderbar. Hoffentlich setzt der neue Bürgermeister das mit der guten Zusammenarbeit auch um, denn die CSU wäre für eine konstruktive Zusammenarbeit immer offen.

War ich die letzten sechs Jahre im falschen Film? Wo war denn die konstruktive Zusammenarbeit in dieser Zeit ? Oder überhaupt Zusammenarbeit ? Versteht man unter konstruktiv nur Zusammenarbeit im Sinne und unter Federführung der CSU ? Hat man bei der CSU begriffen, daß man mit neun Sitzen womöglich auf andere angewiesen sein könnte und raspelt schon mal Süßholz ? Fragen über Fragen, die Antworten gibt es dann künftig unter  www.stadtpolitik.wolfratshausen.wor-online.de

Wahlbeteiligung

Montag, März 17th, 2008

Unschön – allerdings beileibe kein Wolfratshauser Phänomen- ist die miserable Wahlbeteiligung.

Der künftige erste Bürgermeister der Stadt wurde gerade mal von 34,8 % der stimmberechtigten Bürger gewählt.

Der andere Bewerber von der CSU wurde von 20,6 % der Stimmberechtigten gewählt.

Irgendwann können dann 25 Bewerber für den Stadtrat das unter sich ausmachen, ohne daß der Wähler an die Urne genötigt wird.

Wahlanalyse

Montag, März 17th, 2008

Da hat also das viele, viele Geld welches die CSU und ihr nahestehende Unternehmen aufgeboten haben, letztendlich nicht viel geholfen. Außer Spesen, nichts gewesen. Viele Anstrengungen der CSU waren gratis, sprich umsonst.

Trotz des immensen Aufwandes ist es nicht gelungen, den Wählern ausreichend Sand in die Augen zu streuen. Auch der Einsatz der Familie Stoiber hat daran nichts geändert. Warum tut sich die CSU ausgerechnet in der Heimatstadt des Ex-Ministerpräsidenten so schwer ? Liegt es vielleicht gar nicht so sehr an der CSU, sondern vielmehr an den für die hiesige CSU agierenden Personen ?

Professor Oberreuther, der Wahlanalysierer des BR, verkündete heute, überall dort wo die CSU nicht bündnisfähig sprich kooperationsbereit sei, habe sie Federn lassen müssen. Womöglich kommt es ja auch irgendwann in der hiesigen CSU an, daß man in einer Kommune miteinander arbeiten sollte und nicht gegeneinander.

Kommunikation statt Konfrontation wäre vielleicht mal einen Versuch wert ?

Diese ganze verlogene Plakatkampagne hat nicht geholfen, sondern eher geschadet. Und dabei war die CSU sicher recht stolz auf diesen Einfall mit der wechselnden Plakatierung.  Was da mit dem Namen Kugler versehen wurde, war wohl auch die Meinung des Herrn Kugler. Will sagen, er stand hinter dieser Kampagne. Klüger wäre es allerdings gewesen, wenn man schon derlei Unsinn plakatiert, man hätte auf diese Plakate CSU draufgeschrieben statt Kugler. Dann hätte Kugler sich davon distanzieren können und darstellen können, daß unter ihm womöglich die CSU neu erschaffen wird. So hätte die CSU ihre Stammwähler einsammeln können UND neue – auf die Person Kugler setzende – Wähler gewinnen können. So aber stand auf Kugler „CSU“ drauf, und ein neues Wählerpotential wurde somit nicht erschlossen. Da hat man eine Chance vertan. Da hat dann auch der letzte Flyer vor der Wahl, der ja ohne CSU sowie ohne die Nennung von Peter Plößl auskam, nichts mehr ausrichten können.

Nun kann Kugler also sechs lange Jahre lang sich als Stadtrat und Kreisrat ins Zeug legen. Dumm nur, daß man bei der CSU kein zweites Mal als Bürgermeisterkandidat aufgestellt wird. Wer einmal seine Chance gehabt hat, bekommt keine zweite. Und einen Paul Brauner wollte man als Bürgermeister bei der CSU ja auch nicht haben. Die Entscheidungsträger dieser sogenannten christlichen Gruppierung werden es schon richten. In 2014 werden es dann voraussichtlich noch sieben Mandate sein, die die CSU erringen kann?! Also bitte an der Führung dieser Gruppierung ja nichts ändern !

Ex-CSU-Chef macht Wahlkampf für Kugler

Sonntag, März 16th, 2008

Da war es am Samstag Mittag wohl ziemlich eng auf dem Bürgersteig als der Ex-Landesvater und Ex-CSU-Chef in den Wahlkampf seiner Heimatstadt eingriff.

Da wollten vermutlich alle CSU-Kleinen und alle lokalen CSU-Größen mit aufs Bild.

Auch der Ex-Landesvater billigt also Lug und Trug, mit dem sich die hiesige CSU über einen parteilosen Kandidaten versucht den Bürgermeistersessel zu vereinnahmen.

Da hat es auf dem Bürgersteig vor lauter Christen wohl nur so gewimmelt. Der Platz vor der Kirche ist da ja recht günstig. Beichtstuhl und  Christus sind da ja recht nah. Hoffentlich wurde es von den Leuten auch genutzt.  

Ex-Landesmutter wählt Kugler

Sonntag, März 16th, 2008

Frau Karin Stoiber, Ex-Landesmutter, wählt also den parteilosen Kugler zum Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen.

Man darf annehmen, daß Frau Stoiber die politischen Dinge in ihrer Heimatstadt verfolgt. Man darf also auch feststellen, daß Frau Stoiber den Lug und Trug, mit dem die hiesige CSU den parteilosen Kugler zum Bürgermeister machen will, billigt. Die Mittel wie einer Bürgermeister wird, sind nicht soooo wichtig, wichtiger ist daß „der unsere“ Bürgermeister wird.

So sind sie halt, die Christen.

Bislang steht fest….

Samstag, März 15th, 2008

… langweilig wird es die nächsten sechs Jahre nicht. Wenn die Kandidaten für das Bürgermeisteramt auch nur einen Teil von dem einhalten, was sie versprochen haben.

Ich bin so frei, und komme darauf zurück.